Das Alltägliche steht für uns im Zentrum der räumlichen Gestaltung: Stadt- und Landschaftsräume sollten vielfältigen Lebensentwürfen die Möglichkeit bieten, sich zu entfalten und damit zu geteilten, gemeinschaftlichen und alltäglichen Räumen werden. Angesichts der großen Krisen unserer Zeit und des damit verbundenen Veränderungsdruckes auf urbane und rurale Räume wird deutlich, dass die Gestalt der alltäglichen Räume des 21. Jahrhunderts erst noch ausformuliert werden muss. Dieser, und vieler sich daraus ergebender Fragen, widmen wir uns als junges und interdisziplinäres Team für Stadtplanung, Architektur und Landschaftsarchitektur mit vielfältigen Erfahrungen in Planung und Forschung. Wir halten ein umfangreiches Repertoire an angewandten, wissenschaftlichen und künstlerischen Methoden für die Analyse und Gestaltung von Orten bereit und arbeiten hierarchielos an deren Entwicklung. Gemeinsam mit den Akteur:innen vor Ort entstehen so individuelle und gemeinschaftliche alltägliche Räume für alle menschlichen und nicht menschlichen Mitbewohner:innen. Wir verstehen Planung als integrierten Prozess von Gestaltung und verräumlichter Kompromissfindung und wollen dabei neue Wege gehen. Wir laden Sie herzlich ein, sie mit uns zu gehen!

Städtebau für Alle
In diesem Sinne unterstützen wir Sie gerne bei:
1 Michel de Certeau: Die Kunst des Handelns, 1988, S. 208
2 Anna Tsing: The Mushroom at the End of the World, 2015, S. 121
3 Certeau, 1988, S. 183
4 Martina Löw: Vom Raum aus die Stadt denken : Grundlagen einer raumtheoretischen Stadtsoziologie, 2018, S. 70

Konzepte für inklusive Entwicklung
Unser Planungsansatz erkennt die Diversität alltäglicher Raumpraktiken an und macht sie zum Ausgangspunkt unserer Arbeit. Oder wie Certeau es schreibt: „Stadtplanung bedeutet, gleichzeitig die Pluralität […] zu denken und diesem Pluralitätsgedanken Wirklichkeit zu verleihen“ 3. Indem wir die Certeau'sche Aufmerksamkeit für das Alltägliche mit einem bewusst inklusiven Verständnis von Diversität verbinden, schaffen wir Planungskonzepte, die nicht nur funktional, sondern vor allem auch sozial und ökologisch gerecht sind – Räume, die die Vielfalt städtischen Lebens nicht nur nicht nur formalaufnehmen, sondern, sondern aktiv fördern. Die verschiedenen informellen und formellen Planungsinstrumente sind für uns ein Mittel, um ein gemeinsames, zielgerichtetes Handeln hin zu einer nachhaltigen und inklusiven Zukunft zu ermöglichen. Sie sind zugleich Ergebnis und Beginn eines gemeinschaftlichen Prozesses im Wechselspiel zwischen Problematisierung und Aushandlung. Dabei gilt es, gemeinsam verschiedene Maßstabsebenen vom Ort bis zur Region zu überbrücken und räumliche Synergien zu erdenken – inklusiv und resilient.
In diesem Sinne unterstützen wir Sie gerne bei:

Co-Kreation für resiliente Projekte
Für uns werden Räume durch die Handlungen von ihren Bewohner:innen und deren Beziehungen, Pfaden, Knotenpunkten und Vernetzungen konstituiert. Eine dem Raum angemessene Planung kann also nur dann erstellt werden, wenn diese gemeinsam mit den Menschen vor Ort zuvor identifiziert wurden. Auch Städtebau ist für uns kein Produkt einzelner Genies, sondern ein politisches, technisches, soziales, ökologisches und gestalterisches Gemeinschaftswerk. Deshalb setzen wir auf echte Co-Kreation mit lokalen Stakeholdern und den Menschen vor Ort. Uns ist uns wichtig, neue und kreative Wege zu gehen, dabei „Bindungen und Verwerfungen in einer vielfältigen Gesellschaft in den Blick [zu] rücken“ 4 und damit Anerkennung für die verschiedenen Perspektiven und Bedürfnisse auf und an einen Raum zu schaffen. Die Stadt von Morgen entwickeln wir nur gemeinsam!
In diesem Sinne unterstützen wir Sie gerne bei:

Matti Drechsel
Matti Drechsel studierte Urbanistik an der Bauhaus-Universität Weimar und schloss dort 2019 mit dem M. Sc. ab. Anschließend arbeitete er im Büro UmbauStadt PartGmbB in verschiedenen Projekten in den Bereichen Städtebau, Stadtentwicklungsplanung, Bauleitplanung und Stadtumbaumanagement. Er ist seit 2023 bei der Architektenkammer Thüringen als Stadtplaner eingetragen und arbeitete zwischen 2023 und 2024 am Lehrstuhl für Architekturinformatik der TU München wo er im EU-Innovationsprojekt NEBourhoods zu partizipativen Methoden in der Mobilitätsplanung forschte. Seit 2024 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter für Lehre und Forschung an der Professur für Urban Design.

Dr.-Ing. Maria Frölich-Kulik
Maria Frölich-Kulik studierte Architektur an der Bauhaus-Universität Weimar, der Tongji Universität Shanghai sowie der ETSAM in Madrid. Im Anschluss arbeitete sie in verschiedenen Architekturbüros vom Entwurf bis zur Umsetzung und ist seit 2013 eingetragenes Mitglied der Architektenkammer Thüringen. Seit 2015 forscht und lehrt sie an der Bauhaus-Universität Weimar zu urban-ruralen Transformationsprozessen sowie kollaborativen und ko-kreativen Planungsformaten und -strategien. 2020 wurde sie im Fachgebiet der Landschaftsplanung promoviert. Seitdem arbeitet sie in verschiedenen Konstellationen an Regionalentwicklungsprozessen, Beteiligungsformaten und partizipativen Aktivierungsstrategien.

Atidh Jonas Langbein
Jonas Langbein studierte Architektur an den technischen Universitäten München und Delft. 2020-2024 lehrte er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur Landschaftsarchitektur und -planung der Bauhaus-Universität Weimar städtebauliches Entwerfen. Schwerpunkt dabei war die interdisziplinäre Bearbeitung des Städtebaus aus freiraumplanerischer und architektonischer Sicht. Parallel arbeitete und forschte er im Forschungsprojekt Urban-Rural-Assembly zu Planungsinstrumenten der ko-kreativen Regionalentwicklung.
Als Mitglied des soziokulturellen Vereins pong & pengo e.V. aktiviert er mit temporären, partizipativen Aktionen den öffentlichen Raum und experimentiert dabei mir künstlerischen und ko-kreativen Methoden in der Stadtentwicklung und der baukulturellen Bildung.
Freie Mitarbeit
Lena Kruse
Felix Mayer
Das Alltägliche steht für uns im Zentrum der räumlichen Gestaltung: Stadt- und Landschaftsräume sollten vielfältigen Lebensentwürfen die Möglichkeit bieten, sich zu entfalten und damit zu geteilten, gemeinschaftlichen und alltäglichen Räumen werden. Angesichts der großen Krisen unserer Zeit und des damit verbundenen Veränderungsdruckes auf urbane und rurale Räume wird deutlich, dass die Gestalt der alltäglichen Räume des 21. Jahrhunderts erst noch ausformuliert werden muss. Dieser, und vieler sich daraus ergebender Fragen, widmen wir uns als junges und interdisziplinäres Team für Stadtplanung, Architektur und Landschaftsarchitektur mit vielfältigen Erfahrungen in Planung und Forschung. Wir halten ein umfangreiches Repertoire an angewandten, wissenschaftlichen und künstlerischen Methoden für die Analyse und Gestaltung von Orten bereit und arbeiten hierarchielos an deren Entwicklung. Gemeinsam mit den Akteur:innen vor Ort entstehen so individuelle und gemeinschaftliche alltägliche Räume für alle menschlichen und nicht menschlichen Mitbewohner:innen. Wir verstehen Planung als integrierten Prozess von Gestaltung und verräumlichter Kompromissfindung und wollen dabei neue Wege gehen. Wir laden Sie herzlich ein, sie mit uns zu gehen!

Städtebau für Alle
In diesem Sinne unterstützen wir Sie gerne bei:

Konzepte für inklusive Entwicklung
Unser Planungsansatz erkennt die Diversität alltäglicher Raumpraktiken an und macht sie zum Ausgangspunkt unserer Arbeit. Oder wie Certeau es schreibt: „Stadtplanung bedeutet, gleichzeitig die Pluralität […] zu denken und diesem Pluralitätsgedanken Wirklichkeit zu verleihen“ 3. Indem wir die Certeau'sche Aufmerksamkeit für das Alltägliche mit einem bewusst inklusiven Verständnis von Diversität verbinden, schaffen wir Planungskonzepte, die nicht nur funktional, sondern vor allem auch sozial und ökologisch gerecht sind – Räume, die die Vielfalt städtischen Lebens nicht nur nicht nur formalaufnehmen, sondern, sondern aktiv fördern. Die verschiedenen informellen und formellen Planungsinstrumente sind für uns ein Mittel, um ein gemeinsames, zielgerichtetes Handeln hin zu einer nachhaltigen und inklusiven Zukunft zu ermöglichen. Sie sind zugleich Ergebnis und Beginn eines gemeinschaftlichen Prozesses im Wechselspiel zwischen Problematisierung und Aushandlung. Dabei gilt es, gemeinsam verschiedene Maßstabsebenen vom Ort bis zur Region zu überbrücken und räumliche Synergien zu erdenken – inklusiv und resilient.
In diesem Sinne unterstützen wir Sie gerne bei:

Co-Kreation für resiliente Projekte
Für uns werden Räume durch die Handlungen von ihren Bewohner:innen und deren Beziehungen, Pfaden, Knotenpunkten und Vernetzungen konstituiert. Eine dem Raum angemessene Planung kann also nur dann erstellt werden, wenn diese gemeinsam mit den Menschen vor Ort zuvor identifiziert wurden. Auch Städtebau ist für uns kein Produkt einzelner Genies, sondern ein politisches, technisches, soziales, ökologisches und gestalterisches Gemeinschaftswerk. Deshalb setzen wir auf echte Co-Kreation mit lokalen Stakeholdern und den Menschen vor Ort. Uns ist uns wichtig, neue und kreative Wege zu gehen, dabei „Bindungen und Verwerfungen in einer vielfältigen Gesellschaft in den Blick [zu] rücken“ 4 und damit Anerkennung für die verschiedenen Perspektiven und Bedürfnisse auf und an einen Raum zu schaffen. Die Stadt von Morgen entwickeln wir nur gemeinsam!
In diesem Sinne unterstützen wir Sie gerne bei:
1 Michel de Certeau: Die Kunst des Handelns, 1988, S. 208
2 Anna Tsing: The Mushroom at the End of the World, 2015, S. 121
3 Certeau, 1988, S. 183
4 Martina Löw: Vom Raum aus die Stadt denken : Grundlagen einer raumtheoretischen Stadtsoziologie, 2018, S. 70

Matti Drechsel
Matti Drechsel studierte Urbanistik an der Bauhaus-Universität Weimar und schloss dort 2019 mit dem M. Sc. ab. Anschließend arbeitete er im Büro UmbauStadt PartGmbB in verschiedenen Projekten in den Bereichen Städtebau, Stadtentwicklungsplanung, Bauleitplanung und Stadtumbaumanagement. Er ist seit 2023 bei der Architektenkammer Thüringen als Stadtplaner eingetragen und arbeitete zwischen 2023 und 2024 am Lehrstuhl für Architekturinformatik der TU München wo er im EU-Innovationsprojekt NEBourhoods zu partizipativen Methoden in der Mobilitätsplanung forschte. Seit 2024 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter für Lehre und Forschung an der Professur für Urban Design.

Dr.-Ing. Maria Frölich-Kulik
Maria Frölich-Kulik studierte Architektur an der Bauhaus-Universität Weimar, der Tongji Universität Shanghai sowie der ETSAM in Madrid. Im Anschluss arbeitete sie in verschiedenen Architekturbüros vom Entwurf bis zur Umsetzung und ist seit 2013 eingetragenes Mitglied der Architektenkammer Thüringen. Seit 2015 forscht und lehrt sie an der Bauhaus-Universität Weimar zu urban-ruralen Transformationsprozessen sowie kollaborativen und ko-kreativen Planungsformaten und -strategien. 2020 wurde sie im Fachgebiet der Landschaftsplanung promoviert. Seitdem arbeitet sie in verschiedenen Konstellationen an Regionalentwicklungsprozessen, Beteiligungsformaten und partizipativen Aktivierungsstrategien.

Atidh Jonas Langbein
Jonas Langbein studierte Architektur an den technischen Universitäten München und Delft. 2020-2024 lehrte er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur Landschaftsarchitektur und -planung der Bauhaus-Universität Weimar städtebauliches Entwerfen. Schwerpunkt dabei war die interdisziplinäre Bearbeitung des Städtebaus aus freiraumplanerischer und architektonischer Sicht. Parallel arbeitete und forschte er im Forschungsprojekt Urban-Rural-Assembly zu Planungsinstrumenten der ko-kreativen Regionalentwicklung.
Als Mitglied des soziokulturellen Vereins pong & pengo e.V. aktiviert er mit temporären, partizipativen Aktionen den öffentlichen Raum und experimentiert dabei mir künstlerischen und ko-kreativen Methoden in der Stadtentwicklung und der baukulturellen Bildung.
Freie Mitarbeit
Lena Kruse
Felix Mayer