Winner beim Europan E17 Ingolstadt – Städtebaulicher Ideenwettbewerb
Matti Drechsel, Maria Frölich-Kulik & Atidh Jonas Langbein


Um den Audi-Ring in Ingolstadts Westen in einen lebendigen und qualitätvollen Teil der Stadt für alle zu transformieren, schlagen wir im Europan E17 eine radikale Neuorganisation dieses Erbes der autogerechten Stadt vor. Um die Räume für Fuß- und Radvekehr zugänglich zu machen, und gleichzeitig die Kapazität der überregional wichtigen Verbindung zu erhalten, strecken und stauchen wir den Kreisvekehr so weit, dass im Inneren Platz für ein neues, vielfältiges Quartier entsteht: Inge.
Die vormals allein dem MIV gewidmete Fläche wird allen Bewohner:innen der Stadt zugänglich gemacht. Straßenräume werden von Durchgangs- zu Begegnungsräumen; Abstandsgrün wird zu ökologisch und sozial wertvollen Freiflächen. Sie sind so angelegt, dass bei einer Reduzierung der Verkehrsbelastung weitere Flächen ohne weitere Umbauten umgewidmet werden können.

Die Bebauungsstruktur setzt die heterogene, suburbane Stadtstruktur der Umgebung wie selbstverständlich fort und verdichtet sie zu einem lebendigen neuen Quartier, mit allem Notwendigen in fußläufiger Erreichbarkeit. Mit robusten und anpassungsfähigen Grundrissen in den verschiedenen Gebäudetypen bietet Inge Wohnraum für vielfältige Lebenssituation und Lebensmodelle.

Schnittperspektive und Grundriss entlang der urbanen Straße

Schnittperspektive und Grundriss entlang der Nachbarschaftsstraße West

Schnittperspektive und Grundriss entlang des Bypass mit mehr Raum für den Umweltverbund

Winner beim Europan E17 Ingolstadt – Städtebaulicher Ideenwettbewerb
Matti Drechsel, Maria Frölich-Kulik & Atidh Jonas Langbein

Um den Audi-Ring in Ingolstadts Westen in einen lebendigen und qualitätvollen Teil der Stadt für alle zu transformieren, schlagen wir im Europan E17 eine radikale Neuorganisation dieses Erbes der autogerechten Stadt vor. Um die Räume für Fuß- und Radvekehr zugänglich zu machen, und gleichzeitig die Kapazität der überregional wichtigen Verbindung zu erhalten, strecken und stauchen wir den Kreisvekehr so weit, dass im Inneren Platz für ein neues, vielfältiges Quartier entsteht: Inge.

Die vormals allein dem MIV gewidmete Fläche wird allen Bewohner:innen der Stadt zugänglich gemacht. Straßenräume werden von Durchgangs- zu Begegnungsräumen; Abstandsgrün wird zu ökologisch und sozial wertvollen Freiflächen. Sie sind so angelegt, dass bei einer Reduzierung der Verkehrsbelastung weitere Flächen ohne weitere Umbauten umgewidmet werden können.
Die Bebauungsstruktur setzt die heterogene, suburbane Stadtstruktur der Umgebung wie selbstverständlich fort und verdichtet sie zu einem lebendigen neuen Quartier, mit allem Notwendigen in fußläufiger Erreichbarkeit. Mit robusten und anpassungsfähigen Grundrissen in den verschiedenen Gebäudetypen bietet Inge Wohnraum für vielfältige Lebenssituation und Lebensmodelle.

Schnittperspektive und Grundriss entlang der urbanen Straße

Schnittperspektive und Grundriss entlang der Nachbarschaftsstraße West

Schnittperspektive und Grundriss entlang des Bypass mit mehr Raum für den Umweltverbund
